Immer mehr Rollifahrer werden Kapitän
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- Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 10. Januar 2013 12:59
- Geschrieben von Bressel Stefan
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Seit April 2011 machen barrierefreie Bungalow-Boote die Wasserwege um Berlin und Brandenburg „unsicher“.
Auf Initiative des Unfallopfer-Hilfswerkes wurden diese Boote mit Rampe und Schiebetür (80 cm) gebaut, dass sogar Rollstuhlfahrer Schlafzimmer, Bad (150 cm x 204 cm), Küche usw. ohne Probleme nutzen können.
Bisher waren Motoryachten nicht besonders rollstuhlfreundlich und Ferienhäuser nicht mobil. Beides ändert sich mit dem Bungalow-Boot. Ein Plus für Wassersportler und ein leichter Einstieg in den Wassersport. Das BunBo ist ein schwimmendes Ferienhaus für Binnenreviere. Es bietet viel Platz für bis zu 6 Personen (davon 1 – 2 Rollstuhlfahrer) und kann auch ohne Führerschein, nach einer kurzen Einweisung vor Ort, gefahren werden. In Brandenburg-Plaue starten Sie Ihren Törn inmitten einer der schönsten Wassersportregionen Europas. Natur pur oder Downtown Berlin – alles ist möglich.
meine Begegnung mit dem Segway
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- Zuletzt aktualisiert am Freitag, 05. Oktober 2012 13:50
- Geschrieben von Winkler Andreas
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Tauchen mit Handicap
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- Zuletzt aktualisiert am Freitag, 23. März 2012 14:35
- Geschrieben von Administrator
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Erfahrungsberichte über Tauchgänge einer Rollstuhlsportlerin

Seit sieben Jahren sitzt Monika Wenninger im Rollstuhl und hat so auch Tauchen gelernt.
Heute hat Sie rund 250 Tauchgänge hinter sich gebracht und fühlt sich im Wasser absolut sicher.
Ihre Erfahrungen wie man mit Einschränkungen unter Wasser umgehen kann, hat sie zusammen mit vielen praktischen Tipps in ein Buch gepackt.
Das Buch "Tauchen mit Handicap" ist beim BrunoMedia Verlag erschienen.
Erlebnisbericht über ein Wasserski-Camp
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- Zuletzt aktualisiert am Freitag, 23. März 2012 14:35
- Geschrieben von Luca Seidel
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Hallo, mein Name ist Luca Seidel, ich bin 15 Jahre alt und komme aus dem Sauerland. Im Mai letzten Jahres bin ich beim Fahrradfahren gestürzt und seit dem querschnittgelähmt. Da ich aber schon immer sehr sportlich war, wollte ich unbedingt auch im Rolli Sport treiben.

In der letzten Ferienwoche unserer Sommerferien waren meine Familie und ich am FETZER-SEE in der Nähe von Ulm. Dort fand ein Wasserskicamp vom DRS für Menschen mit körperlichen Behinderungen statt. Als ich dort ankam, war ich ein wenig skeptisch, weil ich zum ersten Mal diese Sportart ausprobieren konnte und ich es mir noch schwerer als Monoskifahren vorgestellt habe.
Erst letzten Winter fing ich mit dem Monoskifahren an und ich muss sagen, der Anfang war schwer. Zunächst war im Januar die Kälte schon mal sehr heftig, hinzu kam, dass ich zu Beginn ein paar Startschwierigkeiten hatte. Die ungewohnten Bewegungsabläufe habe ich viel anstrengender empfunden als ich z.B. das Erlernen des Skifahrens in Erinnerung habe. Beim zweiten Monoskikurs lief aber schon alles super.Während dieses Kurses hat Gerda uns dann von dem Wasserskikurs am FETZER-SEE erzählt und ich wollte es unbedingt ausprobieren, zumal ich vor dem Unfall noch nie Wasserski gefahren bin.
Am ersten Morgen dann am FETZER-SEE konnte man sehen, dass sich nicht nur das Wetter in die richtige Richtung entwickelte auch die schon anwesenden Menschen empfingen uns sehr nett.
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