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Montag, 06. September 2010
Lifestyle
Fetzer See - die Fortsetzung PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Björn Behnke   
Samstag, den 24. Juli 2010 um 22:16 Uhr
Fetzer See - die Fortsetzung

Nach einem Jahr Pause, irgendwie passte kein Termin in unseren Plan bzw. die Camps waren schon ausgebucht, machten wir uns am Montagmorgen um 5 Uhr auf die Reise nach Günzburg. Ich will ja noch alleine starten lernen beim Wasserski. Pünktlich um 10:45 Uhr lenkte Papa das Auto auf das Wasserskigelände am Fetzer See.

Nach einer kurzen Begrüßung wurde mir gleich ein Cage angepasst. Mama holte schon mal den Neoprenanzug aus dem Auto und schon musste ich mich fertig machen. Um 11:45 Uhr saß ich in meinem Ski auf den Steg. Gerda fuhr das Boot und sagte mir dass z.Z. niemand zur Starthilfe da wäre. Also musste ich meine Angst überwinden, und ehe ich mich versah lag ich mit dem Ski im Wasser.
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Vier Handbiker beim "Race across America" PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Fred-Oluf Rheinschmidt   
Freitag, den 09. Oktober 2009 um 09:23 Uhr
Vico Merklein und Hannes Köppen machten Ende Juni 2oo9 den „Urlaub" ihres Lebens und fuhren im Rennbike das härteste Langstrecken-Radrennen der Welt. Beim „Race across America" geht es über fast 5.ooo Kilometer von der Westküste zur Ostküste der USA - Nonstop!
Die beiden querschnittgelähmten deutschen Ausnahmesportler bildeten zusammen mit den US·Amerikanern Patrick Doak und Carlos Moleda das „Can be Venture Team" und absolvierten die Strecke in der neuen Rekordzeit von weniger als neun Tagen.
HANDICAP-Autor Fred-Oluf Rheinschmidt hat sich an ihre Räder geheftet und schildert die abenteuerliche und wagnisreiche Renngeschichte.



haertesteRadrennen


Die Pilgerväter aus Europa kamen nach zwei Monaten stürmischer Seefahrt mit dem Segelschiff „Mayflower" endlich in der Neuen Welt an. Heute, knapp 390 Jahre später, geht das natürlich wesentlich schneller und bequemer.
Mit dem Flugzeug dauert die Reise über den großen Teich gerade mal neun Stunden. Und das ist gut so, denn die mit den Pionierleistungen der Pilgerväter vergleichbaren Strapazen wollten Vico Merklein und Hannes Köppen schließlich erst im Land der unbegrenzten Möglichkeiten selbst auf sich nehmen.

Acht Tage vor dem Start des großen Radrennens kamen sie in den USA an und trafen hier auf ihre Kollegen Patrick Doak und Carlos Moleda. Die Akklimatisierung ist wichtig, um den Körper an die Zeitumstellung zu gewöhnen und die Gefahr von Infekten zu vermindern. Dennoch gilt, was der Name des Handbike-Teams „Can Be Venture" schon ausdrückt: „Es kann durchaus ein Wagnis sein."
Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 09. Oktober 2009 um 09:30 Uhr
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Ausweitung der Kampfzone PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: aus Handicap 3/2009   
Donnerstag, den 08. Oktober 2009 um 14:17 Uhr
rolli1


Nein, hier handelt es sich nicht um Szenen aus einem neuen Actionfilm made in Hollywood. Das futuristische
Gefährt, das wie eine Mischung aus Panzer und Terminator aussieht, ist die Erfindung des Amerikaners Brad Soden. Der Vater von fünf Kindern hat den ersten „TankChair" für seine behinderte Frau gebaut, damit die Familie endlich wieder in allen Situationen mobil sein kann.
Offenbar ist der Tanktihair mit seinen gummierten Ketten tatsächlich der erste Outdoor·Elektrorollstuhl, der sich von nichts und niemandem aufhalten lässt.
Ob Wasser, Schnee, Sand, Steine oder Treppen: Der Rolli·Panzer sagt allem den Kampf an. Mittlerweile wird der TankChair von Brad Soden in Kleinserie gebaut und kann zum Preis von 18.5oo US Dollar erworben werden.

rolli2



Die Verschiffung nach Europa ist aber nicht unproblematisch: Die letzte Sendung blieb mehr als eine Woche im Zoll stecken, weil man zunächst davon ausging, dass es sich um verbotenes Kriegsgerät und nicht um eine Mobilitäts·
hilfe für behinderte Menschen handelt.
Auskünfte lm Intemet: www.tankchalr.com

 

 
Segway - ein stehendmobil PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Winkler Andreas   
Donnerstag, den 10. September 2009 um 09:51 Uhr
Seit 2001 ist der SEGWAY, ein zweirädriges elektrisch angetriebenes Fahrzeug als Fortbewegungshilfe nicht nur in den USA, sondern zunehmend auch in Europa verbreitet.
michaela_mueller
Der SEGWAY funktioniert nach dem Prinzip der dynamischen Stabilisierung, er balanciert sich selbst und den auf einer Mess- / Steuerplattform stehenden Fahrer durch kontinuierliche Bestimmung des Schwerpunkts von Fahrer und Fahrzeug aus. Eine flexible Griffstange dient zum Festhalten und Lenken. Der SEGWAY wird bislang international bei institutionellen Nutzern wie der Polizei und Wachdiensten, auf Messen, Flughäfen u.a. eingesetzt.

stehendmobil hat es sich zum Ziel gesetzt, den SEGWAY Personal Transporter auch für Menschen mit besonderen Bedürfnissen(Mobilitätseinschränkung und Gehbehinderung) einzusetzen.

stehendmobil baut europaweit ein flächendeckendes Netz von medizinisch/therapeutischen Kooperationspartnern auf, die nach entsprechenden Schulungen in der Lage sind, Menschen mit Handicap hinsichtlich der Nutzung eines SEGWAYS medizinisch zu testen und zu trainieren. Die besonderen Bedürfnisse des Einzelnen werden während des SEGWAY-Trainings berücksichtigt. Dies gewährleistet, dass auch diese Mitbürger sicher fahren lernen

zur SEGWAY Internetsite

zur stehendMobil Internetsite


SEGWAYS dürfen seit dem 25.07.2009 ganz offiziell
und unbürokratisch am Straßenverkehr teilnehmen!
Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 12. September 2009 um 11:21 Uhr
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