JtfP Bundesfinale: Bronze für Goalballer / Tischtennis erstmals dabei

am . Veröffentlicht in Jugend und Schule

JTFPÜberraschungscoup durch die Marie-und-Hermann-Schmidt-Schule aus Königs Wusterhausen. Beim Frühjahr-Bundesfinale (24. bis 28. April 2018) des Schulwettbewerbs Jugend trainiert für Paralympics erspielte sich die Schülermannschaft von Lehrerin Andrea Kunz in Berlin durch ein 9:3 gegen die Landesschule für Blinde und Sehbehinderte Neuwied (Rheinland-Pfalz) die Bronzemedaille.

Zuvor hatten die Brandenburger gegen den Titelverteidiger und späteren Titelgewinner Schloss-Schule Ilvesheim aus Baden Württemberg im Halbfinale mit 5:8 verloren. Für die Schule kam die Medaille überraschend. Drei der fünf Spieler hatten erst vor drei Monaten angefangen, Goalball zu spielen.

Zum ersten Mal seit mehr als zwei Jahren ging eine Brandenburger Schule beim Frühjahrsfinale im Para Tischtennis an den Start. Die Bauhausschule aus Cottbus wurde am Ende von elf Mannschaften zehnter. „Ich bin mit den Schülern sehr zufrieden. Sie haben sich trotz der Niederlagen auch abseits des Tisches toll präsentiert“, sagte Thomas Schwark. Der Schul- und Breitensportwart des Tischtennis-Verbandes Brandenburg e.V. betreut seit Anfang Januar als Trainer das Para-Tischtennis-Ganztagsschulsprojekt an der Bauhausschule.

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