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„Licht der Inklusion“ geht an das Projekt „ParaMove“

Potsdam, 30. August 2026 – Im Rahmen der Veranstaltung „Inklusiv Gewinnt Potsdam“ wurde unser Nachwuchsprojekt „ParaMove“ mit dem Preis „Licht der Inklusion“ ausgezeichnet. Die mit 5.000 Euro dotierte Auszeichnung wurde dank der Unterstützung der Postcode Lotterie ermöglicht und von der zweifachen Olympiasiegerin und Schirmherrin der Veranstaltung Katarina Witt übergeben.

Schirmherrin Katarina Witt und Projektverantwortliche Luisa Wieczorke ©City-Press GmbH

Schirmherrin Katarina Witt und Projektverantwortliche Luisa Wieczorke ©City-Press GmbH

Inklusiv Gewinnt in Potsdam 2026 ©City-Press GmbH

Inklusiv Gewinnt in Potsdam 2026 ©City-Press GmbH

Katarina Witt würdigte die herausragende Arbeit unseres Projekts und hob dessen besonderen Beitrag zur Förderung der Inklusion im Sport hervor. Mit dem Preis werden Vereine und Personen ausgezeichnet, die sich in besonderem Maße für eine inklusive Sportlandschaft einsetzen.

„ParaMove“ ist ein Nachwuchs- und Breitensportprojekt. Ziel ist es, ein nachhaltiges Netzwerk zur Nachwuchsgewinnung im Parasport in Brandenburg aufzubauen und Kindern sowie Jugendlichen mit Behinderung den Zugang zu passenden Sportangeboten zu erleichtern. Das Projekt wurde in Cottbus gestartet und hat sich dort bereits erfolgreich entwickelt. Nun wird „ParaMove“ auch in Potsdam aufgebaut.

Im Mittelpunkt derzeit:

  • der Aufbau eines Netzwerks aus Schulen, Kitas, Ärzten und Physiotherapeuten
  • die Such nach geeigneter Trainings- und Hallenkapazitäten
  • der Aufbau und die Organisation eines qualifizierten Trainerteams sowie
  • die Organisation von Fahrdiensten für beeinträchtigte Kinder

„ParaMove“ schafft wichtige Strukturen, um mehr Kinder mit Handicap für Bewegung und Sport zu begeistern und ihnen langfristig eine aktive Teilhabe zu ermöglichen. Die Förderung durch den Preis „Licht der Inklusion“ sowie die großzügige finanzielle Unterstützung unseres langjährigen Kooperationspartners AOK Nordost, vertreten durch Lars Mrosko, leisten einen wichtigen Beitrag zum weiteren Aufbau des Projekts in Potsdam.